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Comprendre la dureté de l'eau de votre aquarium.

Die Wasserhärte in Ihrem Aquarium verstehen.

Die Härte Ihres Wassers verringern oder erhöhen?


Hier einige einfache Erklärungen zu diesen Wasserparametern.


Das Wasser in Ihrem Aquarium hat verschiedene chemische Parameter. Meistens denkt man zuerst an den pH-Wert, aber die Wasserhärte ist ebenso wichtig, um die Gesundheit von Fischen, Pflanzen, Schnecken oder Garnelen zu erhalten.


Je nachdem, wo Sie wohnen, kann das Leitungswasser mehr oder weniger kalkhaltig sein.

Bei kalkhaltigem Wasser bilden sich regelmäßig weiße Ablagerungen an Duschwänden oder in der Küchenspüle. Sie können auch weiße Spuren am Glas Ihres Aquariums feststellen – das ist kalkhaltiges Wasser. Es enthält verschiedene Mineralsalze wie Calcium, Magnesium oder Natrium, während weiches Wasser nur wenige Mineralsalze enthält.



Die Wasserhärte verstehen.

Wie lässt sich also erklären, dass manche Leitungswasser hart oder sogar sehr hart ist, während anderes eher weich ist?


Jede Region hat eine oder mehrere Wasserentnahmestellen für das Versorgungswasser. Das Wasser, das aus unseren Wasserhähnen fließt, stammt aus Grundwasserleitern tief unter der Erde. Dieses Wasser hat einen langen Weg hinter sich, bevor es in diese unterirdischen Speicher gelangt. Regenwasser durchdringt den Boden und verschiedene Erd-, Gesteins- und Sandschichten. Dabei nimmt das Wasser nach und nach verschiedene Mineralsalze auf.

Jede Region, jeder Landkreis hat einen anderen Boden, daher bestimmt die Bodenqualität die Qualität und Härte des Leitungswassers.


Unterschied zwischen Gesamthärte und Karbonathärte des Wassers.


Gesamthärte oder GH.


Die Gesamthärte misst nur die Calcium- und Magnesiumionen im Wasser. Je höher die Gesamthärte, desto härter ist Ihr Wasser.


Die Gesamthärte misst nur bestimmte Mineralsalze, nicht alle im Wasser vorhandenen. Die tatsächliche Gesamthärte lässt sich über die Leitfähigkeit messen.


Karbonathärte oder KH.


Sie misst nur die im Wasser enthaltenen Carbonate und Bicarbonate. Die Karbonathärte gibt Auskunft darüber, ob der pH-Wert des Wassers stabil bleibt oder nicht.


Je höher Ihr KH, desto stabiler ist Ihr pH-Wert. Ein KH von 4 oder weniger führt zu einem instabilen pH-Wert. Der KH ist besonders wichtig, wenn man den pH-Wert verändern oder CO2 im Aquarium einsetzen möchte.


Für ein einfaches Süßwassergemeinschaftsaquarium empfehlen wir einen KH von etwa 7. Beachten Sie, dass auch in der Meerwasseraquaristik der KH getestet wird.


Ein Meerwasseraquarium sollte idealerweise einen KH zwischen 8 und 9 haben. Die wichtigsten Wasserparameter hängen eng zusammen. Der KH steht in Verbindung mit dem pH-Wert und der CO2-Menge im Wasser. Diese drei Parameter sind immer miteinander verknüpft. Noch einmal: Bei einem KH über 4 ist der pH-Wert stabiler, aber auch schwerer zu verändern.


Wenn Sie gasförmiges CO2 in Ihr Aquarium geben, senkt das den pH-Wert nur, wenn der KH unter 4 liegt.

In unseren Aquarien bevorzugen manche Fischarten hartes Wasser, andere weiches Wasser.


In der Natur haben Flüsse, Bäche oder Seen nicht alle denselben GH und KH. Man sollte sich daher immer gut über die Fische oder Wirbellosen informieren, die man halten möchte, um die Wasserhärte gegebenenfalls an ihre speziellen Bedürfnisse anzupassen. Das ist besonders wichtig für empfindliche oder wildlebende Arten sowie bei Zuchtvorhaben.


Hier einige Beispiele:


Platys, Guppys, Mollys, Schwertträger und Goldfische bevorzugen meist mittelhartes Wasser, bei Mollys sogar sehr hartes Wasser.

Süßwasserpflanzen hingegen bevorzugen eher weicheres Wasser, da sie einige Mineralsalze für Wachstum und Entwicklung benötigen.


Zu weiches oder zu hartes Wasser ist für sie daher nicht geeignet.

Das Leitungswasser in Frankreich ist in der Regel hart bis sehr hart. Das stellt für einige Fischarten kein Problem dar, aber bei anderen muss man die Wasserhärte eventuell anpassen.



Testen Sie die Härte Ihres Wassers.


Zuerst sollten Sie die Gesamthärte und Karbonathärte, also GH und KH, Ihres Leitungswassers testen. Um GH und KH zu senken, mischen Sie Ihr Leitungswasser mit weicherem Wasser. Dazu können Sie Osmosewasser oder sogar Mineralwasser aus der Flasche verwenden.


Es ist selten, aber möglich, GH oder KH in Ihrem Aquariumwasser zu erhöhen. Es gibt ein Produkt, das den KH+ in Ihrem Teich erhöht und die Wasserqualität verbessert. Es liefert zusätzliche Mineralien, die Pflanzen und Fischen ein gutes Wachstum ermöglichen.


In jedem Fall sollten Sie, wenn Sie GH oder KH gezielt verändern wollen, dies schrittweise tun, besonders wenn Ihr Teich bereits besetzt ist.

Wenn Sie anfangen oder Ihre GH oder KH bewusst verändern möchten, sollten Sie diese Parameter mindestens einmal pro Woche kontrollieren. Später reicht eine Kontrolle einmal im Monat.


Wir hoffen, dieser Artikel hat Ihnen geholfen, die Wasserhärte in Ihrem Aquarium besser zu verstehen. Zögern Sie nicht, den Artikel erneut zu lesen, um insbesondere pH, CO2 und Leitfähigkeit besser zu verstehen. So erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die Wasserparameter Ihres Aquariums.


Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihren Fischen und Aquarien.

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