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Comment enlever les algues dans un aquarium?

Wie entfernt man Algen in einem Aquarium?

Algen sind ein echtes Problem in der Aquaristik. Es ist eines der häufigsten Probleme, wenn Sie ein Aquarium besitzen.

Für viele Menschen bedeutet dies, das Aquarium aufzugeben, wenn keine Ergebnisse zur Beseitigung erzielt werden.

Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass das Auftreten von Algen keinesfalls zufällig ist.

Darüber hinaus erklärt sich ihr Wachstum durch ein Ungleichgewicht der Parameter im Aquarium. Daher sind sie völlig vermeidbar, wenn Sie unseren Empfehlungen folgen.

Die verschiedenen Arten von Algen

Um Algen in Ihrem Aquarium loszuwerden, müssen Sie ihre Herkunft und Arten kennen:

  • Grüne Algen befinden sich hauptsächlich auf Pflanzen sowie auf dem Boden, der Dekoration und den Scheiben. Sie sind leicht an ihrem filzigen Aussehen zu erkennen und ihr Wachstum wird oft durch eine viel zu hohe Lichtintensität gefördert.
  • Fadenalgen sind ebenfalls grün, können aber braune oder graue Nuancen aufweisen. Diese lieben es, sich an Pflanzen, Dekorationen oder Scheiben festzusetzen. Im Gegensatz zu anderen Arten dieser Art lassen sie sich leicht von Hand entfernen. Wenn sie nur in kleinen Mengen vorhanden sind, besteht keine große Gefahr für das Gleichgewicht des Biotyps. Wenn Sie jedoch die Kontrolle verlieren, können sie Ihr Aquarium vollständig überwuchern, was zum Ersticken Ihrer Pflanzen führt. Sie sind ein Symptom für ein Aquarium mit zu hohem Eisen-, Phosphat- oder Nitratgehalt. Außerdem könnte Ihre Beleuchtung nicht richtig angepasst sein. Wenn Sie noch alte T5- oder T8-Röhren haben, wäre es Zeit, diese zu wechseln.
  • Braune Algen (Diatomeen) finden sich hauptsächlich auf Pflanzen und Dekorationen und sind durch ihre bräunliche Farbe erkennbar. Im Gegensatz zu den beiden zuvor vorgestellten Algenarten entwickeln sich diese Algen nur, wenn die Beleuchtung nicht geeignet oder unzureichend ist. Außerdem kann eine hohe Konzentration an Silikaten ihr Auftreten erklären.
  • Blaue Algen oder Cyano bestehen ebenfalls aus Bakterien. Sie sind auf Dekorationen und Scheiben zu finden und bilden einen schleimigen Film, der sofort durch kleine Luftblasen erkennbar ist. Um sie loszuwerden, können Sie sie sehr einfach mit einem Schlauch absaugen.

Es gibt auch andere Algenarten, die in Ihrem Aquarium häufig vorkommen können, wie Bartalgen, Krustenalgen oder Geweihalgen.

Verwenden Sie die richtige Methode, um Algen loszuwerden

Bevor Sie bestimmte Einstellungen an Ihrem Aquarium anpassen, ist es wichtig, einige Gewohnheiten zu entwickeln, um die Algenvermehrung zu bekämpfen. Zunächst empfehlen wir, sich auf die Reinigung zu konzentrieren und den regelmäßigen Wasserwechsel zu fördern. Wechseln Sie etwa alle 15 Tage 25 % des Gesamtwassers, saugen Sie dabei den Boden Ihres Aquariums gründlich ab und reinigen Sie die gesamte Dekoration. Es ist jedoch nicht notwendig, das gesamte Wasser zu wechseln, da dies einen Temperaturschock für Ihr Ökosystem verursachen würde.

Die zweite Überprüfung betrifft die Beleuchtung. Die Qualität der Beleuchtung ist ein absolut wesentlicher Parameter für Ihr Aquarium. Wenn die Helligkeit zu stark oder zu schwach ist, werden die Algen unweigerlich wachsen. Außerdem sollten Sie die Beleuchtungsdauer auf maximal 8 bis 12 Stunden einstellen, um das bestmögliche Gleichgewicht des Lichts in Ihrem Becken zu erreichen.

Wenn Sie jedoch eine direkte Lichtquelle verwenden, ergänzt diese Ihr künstliches Licht und Ihre Heizanlage. Die Schäden können dann für die Flora und Fauna Ihres Aquariums irreversibel sein.

Der dritte wichtige Punkt ist die Regulierung der Population in Ihrem Becken. Zählen Sie regelmäßig die Lebewesen, denn wenn Sie zu viele haben, kann dies die Algenvermehrung begünstigen. Sie wissen sicher, dass Fische natürlich Phosphate und Nitrate produzieren.

Diese Stoffe fördern jedoch das Algenwachstum. Bei zu hoher Produktion entstehen Zutaten, die leider deren Entwicklung begünstigen und ein Ungleichgewicht im Biotop verursachen können.

Schließlich sind regelmäßige Kontrollen notwendig, um die Wasserhärte zu überprüfen. Einmal pro Woche empfehlen wir, einen Tropfentest zu verwenden, um ein Ungleichgewicht festzustellen. Falls dies der Fall ist, können Sie alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die Situation zu beheben, bevor die Algenvermehrung außer Kontrolle gerät.

Die Reinigung Ihres Aquariums

Wenn Sie unseren Empfehlungen gefolgt sind, sollten Sie in der Lage sein, die Ursachen für das Algenwachstum zu identifizieren.

Ob es sich um den Wechsel der Beleuchtung oder die Verringerung der Artenzahl handelt, es ist immer wichtig, für eine gründliche Reinigung Ihres Aquariums zu sorgen. Mit regelmäßiger Pflege und guter Planung bleibt Ihr Becken sauber und die Algenvermehrung kontrollierbar.

Mit einer gründlichen Reinigung können Sie kontaminierte Blätter entfernen und die Flora gesund erhalten. Die Reinigung der Scheiben ist ebenfalls wichtig, ebenso wie das Bürsten der Dekoration. Vergessen Sie nicht, den Boden Ihres Aquariums sorgfältig abzusaugen, um möglichst viele schädliche Elemente zu entfernen.

Algenbekämpfungsmittel

Wenn Sie unsere vorherigen Ratschläge bereits befolgt haben, aber nur begrenzte Wirkung feststellen, ist es notwendig, die Verwendung von Flüssigdünger zu reduzieren. Versuchen Sie auch, die Futtermenge zu verringern und eventuell algenspezifische Lebewesen hinzuzufügen. Dafür empfehlen wir Schnecken, Garnelen, Otocinclus oder Ancistrus.

Es gibt auch chemische Produkte zur Algenbekämpfung. Obwohl diese Produkte wirksam sind, empfehlen wir, sie nur als letzten Ausweg zu verwenden. Sie lösen das Grundproblem nämlich nicht direkt.

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