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Poissons d'étang - Quels sont les poissons d'étang et de rivière ?

Teichfische – Welche Fische leben im Teich und Fluss?

Teichfische – Welche Fische gibt es in Teichen und Flüssen? Es gibt verschiedene Arten von Teichfischen, und einige von ihnen kommen nur in bestimmten Klimazonen vor. Sie fragen sich, wie man die verschiedenen Arten von Teichfischen erkennt? Dieser Artikel wird Ihnen die am häufigsten vorkommenden Süßwasser-Teichfische vorstellen.

⭐ Praktisch: laden Sie kostenlos den Erkennungsbogen herunter, um Fische auf einen Blick zu identifizieren! Sie können ihn sogar ausdrucken und griffbereit aufbewahren!

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Einen Teich besiedeln: Was Sie wissen sollten 

Eines der ersten Dinge, an die man denken sollte, wenn man einen Teich mit Fischen besiedeln möchte, ist das Gleichgewicht des Beckens. Daher empfehlen wir, vor dem Einsetzen von Fischen in einen neuen Teich eine Wasseranalyse durchzuführen.

Rechnen Sie mit etwa sechs Wochen, bevor Sie neue Fische einsetzen. Was das Wasservolumen betrifft, benötigt ein Fisch mindestens 5 Liter Wasser pro Zentimeter.

⭐ Das kann Ihnen helfen: unten die Grafik des Stickstoffkreislaufs

Wie erkennt man Teichfische?

Für einen Teichliebhaber wie Sie ist es weiterhin wichtig, die verschiedenen Fische unterscheiden zu können.

Hier haben wir uns auf die Fische konzentriert, die man in natürlichen Teichen findet. Es fehlen daher einige kleine Favoriten, wie der Gründling und die Rotfeder. Ebenso sind Notropis und andere immer beliebter werdende Fischarten noch nicht in dieser Liste, aber das wird sich bald ändern!

Ein Teich, ein See oder jede andere Art von Gewässer wird in die zweite Kategorie eingestuft. Flüsse gehören zur ersten Kategorie, daher gibt es dort oft nicht die gleichen Fischarten.

Andernfalls ist es schwieriger, Forellen in einem Teich zu finden. Wenn Sie es gewohnt sind, am Flussufer spazieren zu gehen, haben Sie vielleicht bemerkt, dass das Wasser dort oft kühler und für bestimmte Fischarten besser geeignet ist. 

⭐ Das könnte Sie auch interessieren: die Voraussetzungen, die vor dem Einsetzen von Fischen in einen neuen Teich zu beachten sind

Ohne weitere Verzögerung hier die nicht vollständige Liste der Teichfische:

Das Rotauge

Meist klein, ist das Rotauge ein silberner Fisch, den man auch in Fließgewässern findet. Sein wissenschaftlicher Name ist Alburnus alburnus. Das Rotauge zieht in Schwärmen und bevorzugt langsam fließende Gewässer. 

Das Rotauge | Foto: Wikipedia

Wo findet man Rotaugen? Man kann sie in Flüssen, aber auch in ruhigen Bereichen von Gewässern finden, oft in sonnengewärmten Zonen. 

Der Aal

Der Aal | Foto: Wikipedia

Der Aal ist seit vielen Jahren eine bedrohte Art. Er ist ein amphihaliner Wanderfisch, der von Süß- zu Salzwasser wechseln kann. Ein Aal kann sogar eine feuchte Wiese durchqueren. 

Der BlackBass

Der BlackBass

Es ist ein Raubfisch, der gemäßigte Gewässer bevorzugt. Man findet ihn in Seen und Teichen im Süden Frankreichs. Er kann bis zu 60 cm groß werden. Man findet ihn in Seen und Flüssen. 

Die Blei

Die Blei | Foto: Wikipedia

Es ist ein kleiner Fisch mit einem Gewicht von etwa 10 g. Er kann bis zu 3 Jahre alt werden. Es gibt eine Anekdote zu seiner Fortpflanzung. Ein Weibchen legt 100 bis 500 Eier in eine Anodonte-Muschel. Das Männchen befruchtet die Eier auf die gleiche Weise. 

Die Brasse

Die Brasse | Foto: Wikipedia

Es ist ein Bodenfisch. Er bevorzugt ruhige Gewässer mit schlammigem Grund. Er lebt in Schwärmen und laicht im Sommer. Es ist ein Fisch mit viel sehr zähem Schleim auf der Haut. 

Der Hecht

Der Hecht | Foto: Wikipedia

Es ist ein Raubfisch. Der Hecht ist eine Raubfischart im Süßwasser. Er wird auch der Hai des Teichs genannt. 

Der Goldfisch

Der Goldfisch | Foto: Wikipedia

Wussten Sie, dass der Goldfisch der Cousin des Roten Fisches ist? Nur die Farbe unterscheidet sie. 

Die Karausche

Die Koi-Karpfen

Die Karausche ist ein Bodenfisch, der im Schlamm lebt. Bei warmem Wetter kann man sie an der Oberfläche finden. 

Der Döbel

Der Döbel | Foto: Wikipedia

Es ist ein Süßwasserfisch. Man trifft ihn in Europa an. Er lebt in Gewässern der zweiten Kategorie (siehe Erläuterungen oben). Er wird auch Cabot genannt. 

Der Stichling

Ohne Schuppen trägt der Stichling eher Knochenschilde und eine spitze Schnauze. Man findet ihn meist in kühlen, fließenden Gewässern wie Flüssen, aber ebenso in stehenden Gewässern und „statischen“ Teichen.

Obwohl er wenig anspruchsvoll ist, gilt der Stichling bei vielen als schädlich. Denn er ernährt sich von Jungfischen und Eiern anderer Arten. 

Der Stör

Der Stör

Es ist ein Fisch, der immer häufiger in gut sauerstoffversorgten Teichen vorkommt. Kopf und Körper sind mit knöchernen Platten bedeckt. Je nach Art kann er bis zu 3 Meter lang und 200 kg schwer werden. 

Die Grémille

Mit einer abgerundeten Schnauze und kleinen, stacheligen Schuppen sind Grémilles Fische, die gerne in kühlen und ruhigen Gewässern leben. Wenn die Temperaturen sinken, ziehen sie es vor, in tiefere Bereiche zu wechseln.

Dieser recht massige Fisch hat meist einen gefleckten Rücken. Man findet ihn oft in sauerstoffreichen Gewässern, sowohl in Seen als auch in Flüssen. Die Grémille ist auch dafür bekannt, dichte Vegetation zu mögen.

Die Hotus

Die Hotus sind Fische, die in flachen Gewässern vorkommen, aber schnelle Strömungen bevorzugen. Mit dem wissenschaftlichen Namen Chondrostoma nasus ist er auch unter dem Spitznamen bekannt Nase

Der Hotu | Foto: Wikipédia

Die Hotus sind dafür bekannt, relativ widerstandsfähig gegen Krankheiten zu sein und sich gut anzupassen. In einem Teichumfeld ist es jedoch ratsam, sich gut über ihre verschiedenen Bedürfnisse zu informieren. 

Das Rotauge

Wahrscheinlich einer der häufigsten Süßwasserfische, sind Rotaugen meist klein. Man findet sie sowohl in kalten Gebieten als auch in eutrophen oder warmen Zonen.

Das Rotauge

Im Allgemeinen bevorzugen Rotaugen Umgebungen mit reicher Vegetation. Dies ermöglicht es ihren Jungfischen, sich zu verstecken, und bietet auch Nahrung für die jungen Rotaugen.

Der gewöhnliche Gründling

Mit dem wissenschaftlichen Namen Gobio gobio ist der Gründling ein Süßwasserfisch, der für seine hohe Empfindlichkeit gegenüber Wasserverschmutzung bekannt ist. Er lebt meist in Schwärmen und ist oft in schnell fließenden, aber klaren Gewässern zu finden.

Der Gründling liebt flache Uferbereiche mit viel organischem Material und ist auch in unbelasteten Seen anzutreffen.

Die Ides melanotes 

Die Idemelanote ist ein Fisch, der typischerweise in Flüssen vorkommt und seit 1988 in Frankreich auf der Liste der geschützten Arten steht. Die Ides melanotes sind auch beliebt, weil sie sehr sichtbar sind: Man sieht sie oft an der Wasseroberfläche. 

Die Idemelanote | Foto: Wikipédia

Diese Fische sind in Teichen beliebt und dafür bekannt, den Winter gut zu überstehen. Die Ides melanotes benötigen eine relativ hohe Sauerstoffzufuhr. Der Einsatz einer Pumpe oder eines Springbrunnens für den Teich wird oft empfohlen, um ihren Bedarf zu decken. Schließlich, 

Der Flussbarsch

Der kleine Fisch, der allgemein als Flussbarsch bekannt ist, kann fast überall auf der Welt gefunden werden. Unter seinem wissenschaftlichen Namen Perca fluviatilis ist dieser Fisch ein kleiner Räuber. 

Der Flussbarsch | Foto: Wikipédia

Der Flussbarsch passt sich leicht an, bevorzugt aber besonders gut sauerstoffreiche, flache und kalte Gewässer. Ebenso mögen sie besonders Orte mit üppiger Vegetation. 

Die Katzenfische

Zusammen mit den Welsen bilden die Katzenfische die Ordnung der Siluriformes. Ihr gebräuchlicher Name stammt, wie man vermuten kann, von ihren Barteln. Allerdings haben nicht alle Siluriformes katzenartige Schnurrhaare. 

Ein typisches Exemplar eines Welses | Foto: Wikipédia

Welse sind sehr beliebte Fische, sowohl in der Gastronomie und Zucht als auch in der Aquaristik. Man findet sie in Süßwasser, egal ob stillstehend oder turbulent.

Der Zander

Der Zander ist ein Süßwasserfisch, der bei Gastronomen sehr beliebt ist. Bei Foudebassin sind wir eher Anhänger des Artenschutzes und des No-kill. Mit fast nächtlicher Aktivität ernährt sich dieser gesellige Fisch, indem er mit seiner Gruppe jagt.

Der Zander | Foto: Wikipédia

Mit einem langgestreckten Körper, der mit rauen Schuppen bedeckt ist, bevorzugt der Zander ruhige und tiefe Gewässer. Man findet ihn daher in Seen und langsam fließenden Gewässern. Er ernährt sich von Würmern und verletzten Fischen und kann eine Größe von 1 Meter erreichen.

Wels

Der Wels ist ein schuppenloser Süßwasserfisch. Es gibt 16 verschiedene Welsarten, die man sowohl in stehenden als auch in langsam fließenden Gewässern finden kann. Die Wels Glane schätzen ebenso gut hohle Ufer, Wasserpflanzenbestände und Gruben.

Die Welse

Ursprünglich aus Mitteleuropa stammend, kann der Wels eine Länge von 3 Metern erreichen. Dieser gefräßige Räuber legt manchmal mehrere Dutzend Kilometer auf seiner jährlichen Wanderung zurück. Dennoch gilt der Wels als ökologischer Regulator bei der Bewirtschaftung von Gewässern und Teichen.

Schleie

Man findet Schleien am Grund ruhiger Gewässer, praktisch neben dem Schlamm, aber auch dort, wo die Vegetation reichlich ist. Es ist ein kompakter Fisch mit kupferfarbener Haut, der am Grund lebt. 

Die Schleie | Foto: Wikipédia

Die Schleie lebt sowohl allein als auch in Gruppen. Unter anderem vergräbt sich dieser gesellige Fisch in der Winterzeit im Schlamm und führt einen verlangsamten Lebensstil.

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