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Anders ausgedrückt bedeutet das Ausbaggern eines Teichs, Verstopfungen durch den Abtransport der im Wasser angesammelten Sedimente zu begrenzen. Verschiedene Techniken ermöglichen es tatsächlich, dieses Ziel zu erreichen.
In diesem Artikel stellen wir die bekanntesten Techniken vor und sprechen auch über einige Methoden, die zunächst weniger bekannt sind, sich aber bewährt haben. Jede dieser Techniken hat ihre Vor- und Nachteile, doch darf man nicht vergessen, dass das Ausbaggern eines Teichs auch eine Investition und somit ein beträchtliches Budget erfordern kann, das eng mit der gewählten Ausbaggertechnik verbunden ist. Sicherlich wird unter Berücksichtigung dieser verschiedenen Aspekte (Kosten, Effizienz, Umweltschutz usw.) eine Entscheidung getroffen.
Diese Methode des Ausbaggerns von Teichen erfolgt mithilfe von mechanischen Geräten. Dabei werden Schaufeln eingesetzt, die vom Ufer, der Wasseroberfläche oder dem Teichboden aus die sperrigen Materialien entfernen. Verschiedene Maschinentypen kommen bei dieser Arbeit zum Einsatz. Dazu gehören der Hydraulikbagger (leicht zu handhaben, geeignet für Teiche mit etwa 15 Metern Breite); der Spinnenbagger (kann vom Ufer und auch im Wasser eingesetzt werden, ist jedoch in sumpfigen Bereichen nicht einsetzbar); der Schaufelbagger auf Ponton (geeignet für Teiche bis zu 20 m Breite); der Amphidredge (seine Beine sind beweglich und perfekt zum Schwimmen auf dem Wasser konstruiert; eines der am besten geeigneten Geräte für sumpfige Gebiete); die Dragline (ein Gerät, dessen Bedienung einen stabilen Boden und ein freies Ufer erfordert).
Das mechanische Ausbaggern hat den Vorteil, schneller zu sein, da speziell angepasste Geräte eingesetzt werden. Deshalb wird es „in Frankreich seit den 1990er Jahren in über 60 % der Fälle für die Entfernung von kiesigen und unbelasteten Sedimenten in allen Wasserwegen eingesetzt“. Allerdings kann diese Technik kostspielig sein. Zudem verursacht sie erhebliche Schäden am Ufer, da die eingesetzten Maschinen meist schwer sind. Deshalb könnte das mechanische Ausbaggern, obwohl es zeitlich schnell ist, in den kommenden Jahren weniger häufig verwendet werden.
Die Technik besteht darin, den Teich einfach zu entleeren. Ein ausgetrockneter Teich ist leichter zugänglich für verschiedene Geräte, um ihn von unerwünschten Materialien zu befreien. Dabei müssen nicht unbedingt die oben genannten Geräte verwendet werden. Auch andere Geräte, selbst solche, die normalerweise nicht für das Ausbaggern von Teichen geeignet sind, können genutzt werden, da das Trockenlegen des Teichs die Bewegung am Teichboden ermöglicht, um die Materialien mit einem Sumpf-Bulldozer, einem Lader oder einem Kippanhänger zu sammeln.
Ein großer Vorteil dieser Technik ist, dass sie Schäden am Ufer vermeidet. Das hydraulische Ausbaggern besteht darin, das Gemisch aus Wasser und Schlamm abzusaugen und über eine Leitung in ein anderes dafür vorbereitetes Becken zu pumpen. Wie oben erwähnt, erfordert diese Methode keine Bewegung von Geräten am Ufer. Für die Arbeit sind spezielle Geräte erforderlich, darunter: der horizontale Zerkleinerungsbagger (er zerschneidet das Material und saugt es durch Drainage nach außen ab); der rotierende und horizontale Zerkleinerungsbagger (entwickelt, um schwere Materialien und Vegetation zu entfernen. Seine Besonderheit ist die Fähigkeit, das Material im Teich anzuheben und zu entwässern, bevor es abgesaugt wird); der Zerkleinerungsbagger mit Wasserdruck oder rotierend (ermöglicht die Materialentfernung durch Rotation oder Hochdruckwasserstrahl); die Tauchpumpe (eine Pumpe, die tief in den Teich hinabsteigen kann, um Materialien am Boden auszubaggern; sie ist für eine Eintauchtiefe von bis zu 20 Metern ausgelegt).
Dies ist eine als biologisch bezeichnete Ausbaggerung. Diese Bezeichnung erklärt sich dadurch, dass die Bioaugmentation nicht wirklich ein Ausbaggern im eigentlichen Sinne ist. Vielmehr handelt es sich um ein Verfahren, bei dem natürliche nützliche Bakterien eingesetzt werden. Diese werden im aquatischen Milieu verteilt und reduzieren die Schlammschicht am Teichboden. Dieses Verfahren wird aufgrund seiner Wirksamkeit immer häufiger bevorzugt. Die Entscheidung für diese Methode beruht jedoch nicht nur auf ihrer Effektivität. Es handelt sich vielmehr um eine Technik, die keine spezialisierten Geräte erfordert. Der Vorteil liegt also darin, dass es sich um eine kostengünstigere Methode handelt. Außerdem ermöglicht die Bioaugmentation den Erhalt des Ökosystems des Teichs, indem sie ein Ausbaggern im eigentlichen Sinne vermeidet. Es ist wichtig zu betonen, dass die Bioaugmentation mit dem Einsatz eines Teichbelüfters kombiniert werden sollte, um das Wasser mit Sauerstoff anzureichern und so die Wirksamkeit der Bakterien zu erhöhen.
Selten angewandt, ist das sanfte Ausbaggern eine Technik, bei der eine Baggerschaufel in Form einer Schöpfkelle verwendet wird, um die am Teichboden abgelagerten Stoffe zu entfernen. Technisch gesehen ist dies eine schwierige Operation. Die Methode erfordert nicht nur viel Zeit, sondern ist auch anstrengend, wenn man an die Menge des Schlamms am Teichboden denkt.
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