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Der Schutz von Jungfischen und Garnelen ist ein wiederkehrendes Problem in der Aquaristik sowie im Bereich des Gartenteichs. Neben Pumpen und Filtern stellen auch Fressfeinde eine potenzielle Gefahr für die Jungfische dar.
Je nach Mitteln, Situation und verfügbaren Strukturen können verschiedene Lösungen in Betracht gezogen werden. Schauen wir uns an, wie wir unsere Jungfische und Garnelen schützen können, ohne die Arbeit der Filter und Pumpen zu beeinträchtigen.
Manchmal braucht man eine schnelle Lösung, um zu verhindern, dass die Jungfische eingesaugt werden. Während der Laichzeit verwenden einige unserer Enthusiasten ein Nylonnetz, um den Ansaugkorb des Filters abzudecken.
So effektiv es auch ist, empfehlen wir, diese Lösung nur vorübergehend in Betracht zu ziehen. Denn ein solches Verfahren reduziert den Durchfluss stark. Infolgedessen verstopft das Nylonnetz sehr schnell.
Die Idee ist, die Jungfische und Garnelen in einem Nebenbereich unterzubringen. Das schützt sie nicht nur vor den Filtern, sondern auch vor Fressfeinden. Denn neben Filtern und Pumpen müssen Sie auch Hechte, Barsche und andere Reiher berücksichtigen!
Wenn Ihr Teich aus mehreren Zonen besteht, können Sie Ihre Jungfische im oberen Teichbereich platzieren. Wenn Sie keine alternative Zone haben, können Sie sie auch in einem temporären Becken unterbringen.
Die Jungfische lieben Bereiche, in denen es Pflanzen zum Verstecken gibt. Außerdem fördern Pflanzen die Fortpflanzung der Fische erheblich. Und das gilt sowohl für Aquarien als auch für Teiche!
Sie können sogar zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und sich für Pflanzen, die das Wasser filtern entscheiden!
Wenn Sie eher im Bereich Teich unterwegs sind, bieten wir Ihnen eine ebenso effektive Lösung an. Es handelt sich um Schutznetze für Pumpen.

Diese sind aus feinem Netzgewebe gefertigt und werden eingesetzt, wenn man bemerkt, dass sich die Fische vermehren. Das schützt die Jungfische und verhindert, dass sie von der Pumpe eingesaugt werden.
Sie ahnen sicher, dass man nicht alle Fische auf die gleiche Weise züchtet. Manche Fische sind nämlich leichter zu züchten als andere.
Unter anderen Fischen und wenn man mehr Flexibilität sucht, bevorzugt man lebendgebärende Fische. Mit anderen Worten, es handelt sich um Fische, die Jungfische zur Welt bringen, anstatt Eier zu legen.

Die am häufigsten in der Aquaristik verwendeten gehören zur Familie der Poeciliidae, das sind lebendgebärende Fische oder genauer gesagt ovovivipar.
Andererseits sind Fische aus der Familie der Buntbarsche ebenfalls sehr verbreitet in der Aquaristik.

Diese hochentwickelten Fische sind dafür bekannt, sich sehr gut um ihren Nachwuchs zu kümmern. Außerdem haben sie die Besonderheit, alle Arten von Futter zu akzeptieren.
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