Der Shark Bead ist ein Druckfilter, der eine mechanische und biologische Behandlung von Zier- oder Badegewässern gewährleistet. Er enthält ein Substrat aus schwimmenden Kunststoffkugeln, deren spezielle Form ein übermäßiges Bakterienwachstum ermöglicht. Die „guten“ Bakterien siedeln sich um diese Kugeln an und bilden den Biofilm. Dieses bakterielle Wachstum verhindert selbst feinste Abfälle.
- Geeignet für Teiche unter 35 m³ mit Fischen (30 ausgewachsene Kois)
Wir verkaufen dieses Filtersystem als Komplettset mit Auswahl des UV-Geräts. Details per E-Mail an support@foudebassin.com


Das Wasser gelangt mit Hilfe einer Pumpe in den Behälter. Es steigt dann durch die von Bakterien besiedelten Kugeln auf, durchläuft die Siebe und gelangt bis zum Mehrwegeventil, bevor es zurück zum Teich fließt. Der Hochdruck-Druckluftgebläse, montiert auf einem Rückschlagventil, ist beim Reinigen des Filters nützlich.
- Wie verläuft die mechanische Filtration?
Die Sedimentation entfernt die größten Schwebeteilchen (>50μ). Die feineren Partikel (>20μ) werden durch das von den Bakterien gebildete Netzwerk im Biofilm in den Kugeln zurückgehalten. Dies nennt man Bio-Absorption. Dieses auf mikroskopischer Ebene entwickelte Netzwerk hält den Großteil der Abfälle zurück, selbst die mit bloßem Auge unsichtbaren.
- Wie verläuft die biologische Reinigung?
Die sich auf der Oberfläche der Kugeln entwickelnden Bakterien bilden einen Biofilm, der toxische Stickstoffabfälle (Ammoniak, Nitrit) in Nitrate umwandelt. Im reifen Zustand entwickelt sich dieser Biofilm zu einem kompakten „Magma“. Die biologische Reinigung ist dann optimal, und die Denitrifikation, die zur Bekämpfung von Algen notwendig ist, kann stattfinden. Filtermedium für Shark Bead (12,5 Kg/25L)
Zentrifugale Vorfilter
Der Polyvortex ist ein echter „Wasserentstauber“. Er reduziert die Wartung des Hauptfilters, dessen Spülung seltener erforderlich ist und nur noch wenige Liter Wasser benötigt.
Das Gerät arbeitet nach dem Prinzip der Zentrifugalfiltration. Das Wasser wird unter Druck in mehrere „Hydrozyklone“ geleitet, die eine starke Zentrifugalkraft erzeugen. Die Sedimente setzen sich im Zentrum des Wirbels ab und sammeln sich in einem transparenten Behälter, der durch einfaches Entleeren gereinigt wird, ohne dass während des Filterbetriebs weitere Eingriffe erforderlich sind. Das saubere Wasser steigt auf und folgt dem ursprünglichen Weg zum Hauptfilter. Der Polyvortex wird direkt hinter der Pumpe installiert, deren Druck er nutzt, um die Mini-Vortexe zu erzeugen. Er verbraucht sehr wenig Wasser und benötigt keine Stromversorgung.
- Polyvortex Anschluss Ein- und Ausgang in 63 mm.
- Die Entleerung erfolgt mit 1’’ zum Kleben (F 32 mm oder M 40 mm anpassbar).
- Durchfluss: max. 30 m3/h – min. 3 m3/h
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Wie gewährleistet man eine effektive Druckfiltration?
Dafür gibt es 5 wesentliche Punkte:

- Die Pumpe: Planen Sie eine Pumpe ein, die eine gute Zirkulation sicherstellt und die Druckverluste im System ausgleicht.
- Eine effektive Vorfiltration mit einem Polyvortex, wie im Schema und auf Seite 39 dargestellt. Achtung: Dieser sehr effektive Vorfilter zur Entfernung von Abfällen bis 0,05 mm kann bei starker Verschmutzung schnell verstopfen.
- Eine bakterielle und mechanische Filtration dank des Shark Bead Filters.
- Eine UV-Filtration, um die Wassertransparenz zu gewährleisten und Keime sowie Algen zu eliminieren.
- Die Hydraulik: Für eine gute Hydraulik ist es notwendig, auf die folgenden 3 Punkte zu achten:
- Planen Sie eine angemessene Anzahl von Ansaug- und Rücklaufstellen entsprechend dem Durchfluss ein.
- Positionieren Sie diese Ansaug- und Rücklaufstellen so, dass eine gute Wasserzirkulation gewährleistet ist.
- Verwenden Sie Rohre mit einem Durchmesser, der dem zu transportierenden Wasserdurchfluss angemessen ist.
* Bei Überschreitung des empfohlenen Nennvolumens ist eine Bestätigung von Aquatic Science erforderlich, bevor die Filterauswahl bestätigt wird.
** Jeder Skimmer, Ablauf und Rücklauf muss einzeln versorgt werden, um Druckverluste zu begrenzen und die Regelung an Verteilern und Sammelrohren zu ermöglichen. Für die Rücklaufdüsen gilt: Um Durchflussmengen über 5 m3/h zu erreichen, muss entweder das Kugelgelenk entfernt oder eine Düse gewählt werden, die für einen höheren Durchfluss ausgelegt ist.